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Die Kanaren bestehen aus sieben Hauptinseln:
Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura,
Lanzarote, La Palma, El Hierro und La Gomera.
Teneriffa ist die größte der Kanaren und hat
mit dem Teide den höchsten Berg Spaniens.
Wenige Kilmeter trennen Teneriffa von Gran
Canaria. Diese beiden Inseln ziehen die
meisten Touristen an und sind die größten und
bevökerungsreichsten der Kanaren.
Fuerteventura und Lanzarote liegen weiter
östlich, näher an Afrika, und sind wesentlich
flacher und trockener. La Gomera ist eine
kleine Insel, unweit westlich von Teneriffa.
Außerdem gehören die beiden regenreichen und
grünen Inseln El Hierro und La Palma zu den
Kanaren. El Hierro ist die wohl unbekannteste
Kanareninsel. Sie ist ideal für Wanderer und
für Urlauber, die nicht den Massentourismus
suchen. Neben La Gomera ist sie die einzige
Insel der Kanaren, die nicht regelmässig von den
Charterflugesellschaften aus Nordeuropa
angeflogen wird. Aber auch z.B. auf Teneriffa
findet man außerhalb der Touristenzentren im
Süden viele sehr kanarisch gebliebene Orte und
viel unberührte Natur.
Ich habe bisher Teneriffa, Gran Canaria und
Lanzarote längere Zeit besucht. In nächster
Zeit plane ich auch die anderen Kanaren zu
erkunden und werde diesen Reiseführer
entsprechend ergänzen.
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